Prozessberatung für Mittelständler im Engineer-to-Order

Wir machen Durchlaufzeit, Schnittstellen und Margen
in einem Tag sichtbar.

Wir liefern den Fahrplan zum Soll-Prozess im Maschinen- und Anlagenbau. Kein Folienwerk, sondern ein Vorgehen, das Ihr Team ab Tag zwei umsetzen kann.

Unsere Arbeit wirkt im Mittelstand

Stoll GmbH / JRIMAC Sägetechnik
Stoll Frästechnologie
Celstor
Konrad Massivhaus Bau
Das Muster im E2O-Mittelstand

Marge geht selten im Vertrieb verloren.
Sondern in der Abwicklung.

Sechs Muster begegnen uns in fast jedem Projekt, unabhängig von Größe, Branche oder Produkt. Erkennen Sie Ihr Tagesgeschäft darin wieder?

01 · Bauchladen

Projektchaos statt skalierbarer Prozesse

„Jeder Auftrag läuft irgendwie anders."

Vertrieb verkauft individuell, Konstruktion kämpft mit Sonderlösungen, keine klaren Meilensteine. Durchlaufzeiten explodieren, Marge wird still aufgefressen.

02 · Wissens-Geisel

Wissen steckt in Köpfen, nicht im System

„Ohne Herrn Meyer geht gar nichts."

Erfahrene Konstrukteure wissen wie. Nichts dokumentiert, nichts standardisiert. Wenn der Schlüsselmitarbeiter krank ist, steht das Projekt. Prozessstabilität statt Personenabhängigkeit ist der Hebel.

03 · Final_v3_2-Falle

Abstimmungschaos zwischen Abteilungen

„Das haben wir so nicht bestellt."

Vertrieb → Konstruktion → Einkauf → Fertigung, jeder mit eigener Logik. Ergebnis: Doppelarbeit, Schleifen, Eskalationen beim Kunden. Schnittstellenklarheit ist kein Nice-to-have.

04 · Machtverhältnis

Keine klaren Verantwortlichkeiten

„Wer entscheidet das jetzt eigentlich?"

Meetings ohne Ergebnis, Entscheidungen vertagt oder doppelt getroffen. Der Kunde kennt den Auftragsstand besser als Ihr Projektleiter. Das ist kein Kommunikations-, das ist ein Strukturproblem. Ein echtes One Face to the Customer löst es.

05 · Blindflug

Keine Steuerung über Kennzahlen

„Wir machen das im Gefühl."

Projekte werden gefühlt bewertet. Keine Transparenz über Durchlaufzeiten, Nacharbeit, Termintreue. Probleme werden erst sichtbar, wenn es teuer wird.

06 · Margen-Killer

Vertrieb gegen Operations

„Das haben wir noch nie gebaut, aber verkauft ist verkauft."

Kundenänderungen nach Angebotserteilung ohne Nachberechnung. Jede Änderung nach Design-Freeze ist eine geldwerte Leistung. Entweder bepreist oder die Marge ist weg.

Warum das geschäftskritisch ist

Ohne Prozesssystem wird Wachstum zum Problem.

Mehr Aufträge bedeuten mehr Chaos. Mehr Mitarbeiter bedeuten mehr Abstimmung statt Produktivität. Die Belastung landet bei der Führung. Als Feuerwehr-Kultur.

0

Durchlaufzeit

Reduktionspotenzial bei sauberen Schnittstellen. Typisch in unseren Audits.

+0%

Marge pro Projekt

Zugewinn durch konsequente Nachberechnung und Angebotsdisziplin.

0

Änderungsaufwand

Weniger durch Design-Freeze-Disziplin und Quality Gates.

Prozesse sind kein Selbstzweck.
Sie sind das, was zwischen Auftrag und Marge steht.

Unser Ansatz

In einem Tag wissen Sie, wo Sie stehen. Und was zuerst wehtut.

Keine 100-Seiten-Präsentation. Kein monatelanges Projekt. Ein strukturierter Audit-Tag vor Ort, zwei Umsetzungscalls im Nachgang. Und ein Fahrplan zum Soll-Prozess, den Ihr Team umsetzen kann.

Prozess-Audit · 1 Tag vor Ort, 2 Umsetzungscalls

Was Sie bekommen
IST-Prozesslandkarte. Die echten Pfade von Angebot bis Inbetriebnahme, inklusive Brüche und Schleifen.
IST-Analyse der Auftragsabwicklung. Vom Anfrage-Eingang bis zur Inbetriebnahme — wo Zeit, Information und Marge verloren gehen.
Quick-Win-Liste mit €-Impact. Priorisiert nach Hebel, nicht nach Aufwand.
Fahrplan zum Soll-Prozess. Inklusive Quality Gates, Design-Freeze, Schnittstellen.
Zwei Umsetzungscalls. Damit der Fahrplan nicht in der Schublade landet.
BPMN-Prozessmodell einer Maschinenbau-Kampagne — Soll-Prozess als Blaupause
Beispiel-Ausschnitt
Soll-Prozess als Blaupause
BPMN · Ihr Fahrplan

Aus einem Kunden-Audit. Detail zoombar beim Hover.

Festpreis
2.500 €
zzgl. USt. · kein Folgeauftrag-Zwang
Prozess-Audit anfragen →

Unverbindliches Sondierungsgespräch · 20 Min.

Wie wir das machen

Sieben Phasen. Kein Overhead.

Von der ersten Gesprächsminute bis zur messbaren Wirkung im Tagesgeschäft. Jede Phase hat ein Deliverable. Damit klar ist, woran wir uns messen lassen.

Phase 01

Sondierung

20-Minuten-Gespräch: passt Lotz Advisory überhaupt zu Ihrer Ausgangslage? Ehrliche Antwort. Auch wenn sie Nein lautet.

Phase 02

Audit-Vorbereitung

Kurzer Fragebogen, Dokumenten-Check (Organigramm, bestehende Prozessbilder, KPI-Beispiele). Agenda für den Audit-Tag wird abgestimmt.

Phase 03

Audit-Tag vor Ort

Interviews mit Vertrieb, Konstruktion, Projektleitung, Fertigung. Walk-through zweier laufender Aufträge. IST-Landkarte entsteht live.

Phase 04

Ergebnispräsentation

IST-Prozesslandkarte, Quick-Win-Liste mit €-Impact, erster Entwurf Soll-Prozess. Kein Folienwerk, sondern eine klare Vorlage zum Arbeiten.

Phase 05

Umsetzungscall 1

Priorisierung der Quick-Wins, Verantwortlichkeiten, Zeitachse. Was kann in 30 Tagen sichtbar werden?

Phase 06

Umsetzungscall 2

Reality-Check nach rund sechs Wochen. Was wurde umgesetzt, woran hakt es, wo braucht es Nachschärfung?

Phase 07

Entscheidung: Weiter oder nicht

An diesem Punkt wissen Sie, ob eine tiefere Zusammenarbeit Sinn macht. Keine Vorverträge, keine Verpflichtung.

Über das Audit hinaus

12 Bausteine für Prozesse im Maschinenbau.
Je nach Ausgangslage kombinierbar.

Prozess-LandkartenIST und Soll, visuell, lesbar, nicht in Visio vergraben
SchnittstellendesignSaubere Übergaben zwischen Vertrieb, Konstruktion, Fertigung
Quality Gates & Design-FreezeBepreiste Änderungen statt Margen-Verlust
Selling CenterKonstruktion im Angebot, realistisch, nicht heroisch
PMO-AufbauLeichtgewichtig, wirksam, keine Bürokratie-Organisation
Kennzahlen & Shopfloor ManagementDurchlaufzeit, Termintreue, Nacharbeit sichtbar machen
AngebotsdisziplinWas verkaufen wir, und was bewusst nicht
Rollen- & Verantwortungs-ModelleOne Face to the Customer. RASCI ohne Zeremoniell
Workshop-FormateCross-funktional, praxisnah, ergebnisorientiert
Restrukturierung & TransformationBegleitung vom familiengeführten Mittelstand bis TIER1
InterimsrollenPMO-, Projekt- oder Prozessleitung auf Zeit
Schulungen & EnablementDamit Prozessstabilität bleibt, statt an Einzelpersonen zu hängen
Für wen wir arbeiten

Drei Rollen, ein Problem: die eigene Abwicklung.

„Die meisten Maschinenbau-Unternehmen verlieren Marge nicht im Vertrieb, sondern in der Abwicklung."

Sie haben ein Kapazitätsgefühl. Häufig ist es in Wirklichkeit ein Prozessproblem: zu viele Schleifen, zu viel Abstimmung, zu wenig klare Übergaben.

Zwei Fragen, die Ihre Geschäftsführung beantworten sollte:
· Wo verlieren Sie heute am meisten Marge (späte Änderungen, Angebotsschleifen oder Übergaben)?
· Wie transparent ist bei Ihnen, welcher Prozessschritt welchen Euro verdient?

„Die besten Vertriebsorganisationen verkaufen nicht alles, was möglich ist, sondern das, was prozessseitig sauber abbildbar ist."

Gute Abschlüsse und schlechte Umsetzung sind die beste Rezeptur, um Kunden einmal zu gewinnen und dauerhaft zu verlieren. Angebotsdisziplin ist kein Vertriebsbremse, sondern Ihr bester Schutz.

· Wie eng ist bei Ihnen Vertrieb und Abwicklung wirklich verzahnt?
· Haben Sie klar definiert, was „verkaufbar" ist? Und was nicht?

„Viele Konstruktionsteams sind nicht überlastet. Sie sind schlecht entlastet."

Ständige Änderungen, unklare Anforderungen, fehlende Standards. Über 40 % Verlustzeit durch fehlende Prozessklarheit sind in vielen Teams die Regel. Nicht weil Menschen schlecht arbeiten, sondern weil das System es so vorsieht.

· Was nervt Ihr Team mehr: späte Änderungen oder unklare Vorgaben aus dem Vertrieb?
· Gibt es einen formalen Design-Freeze, oder wird bis zur Produktion weitergeändert?

Benedikt Lotz, Geschäftsführer Lotz Advisory & Projects GmbH
Geschäftsführer
Benedikt Lotz
M.Eng.
Warum ich das mache

Fünfzehn Jahre in der Prozess-Wirklichkeit des Maschinenbaus.

Lieferantenmanagement und VDA6.3-Audits bei Daimler. Task-Force- und Projektleitung bei TMG Consultants. Heute Restrukturierung und Prozessoptimierung im inhabergeführten Mittelstand.

Immer dasselbe Muster: gute Firmen mit guten Produkten, die an ihrer eigenen Abwicklung ersticken. Genau dafür gibt es Lotz Advisory.

Benedikt Lotz, M.Eng.
Geschäftsführer · Lotz Advisory & Projects GmbH
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Einwände & Fragen

Was Geschäftsführer uns zuerst fragen.

Was unterscheidet Sie von klassischen Unternehmensberatungen?
Wir liefern keine 100-Seiten-Präsentation und keine Methoden-Show. Wir liefern einen Fahrplan, den Ihr Team am nächsten Tag umsetzen kann. Aus 15 Jahren Prozess-Wirklichkeit im Maschinenbau, nicht aus Folien. Und wir fangen bewusst klein an: ein Tag, ein Festpreis, kein Commitment darüber hinaus.
Warum ausgerechnet 2.500 Euro für ein Audit?
Weil wir Ihre und unsere Zeit ernst nehmen. Ein Festpreis zwingt uns, präzise zu sein. Und Sie gehen kein finanzielles Risiko ein, um herauszufinden, ob eine größere Zusammenarbeit Sinn macht. Der Preis ist niedrig genug, um eine Entscheidung aus dem Bauch zu rechtfertigen, und hoch genug, damit beide Seiten das Ergebnis ernst nehmen.
Unser Geschäft ist zu individuell, Prozesse passen doch nicht zu Engineer-to-Order.
Das Gegenteil ist der Fall. Gerade in E2O sind klare Prozesse der einzige Weg, Individualität bezahlbar zu machen. Wir bauen keinen Fließbandprozess. Wir bauen ein System, in dem Individualität kontrolliert stattfindet. Mit Design-Freeze, Schnittstellen und bepreisten Änderungen.
Was passiert bei laufenden Kundenänderungen, klappt da überhaupt ein Design-Freeze?
Design-Freeze bedeutet nicht: keine Änderungen mehr. Er bedeutet: jede Änderung nach einem definierten Gate ist eine bepreiste Leistung. Entweder gezahlt oder bewusst vom Unternehmen getragen. Das ist kein Kunden-Nein. Das ist Angebotsdisziplin.
Wir haben doch schon IT-Systeme, ERP, Projektmanagement, reicht das nicht?
Systeme sind ein Werkzeug. Prozesse sind die Regel, nach der die Werkzeuge benutzt werden. Ein ERP-Rollout ohne Prozessklarheit macht schlechte Prozesse nur schneller. Wir sorgen dafür, dass Sie den Prozess entscheiden. Die IT ihn abbildet. Nicht umgekehrt.
Wir sind mitten in zwei Großprojekten, haben wir dafür überhaupt Zeit?
Der Audit-Tag bindet pro Schlüsselrolle maximal 60 Minuten. Die zwei Umsetzungscalls jeweils 45 Minuten. Insgesamt weniger Zeit, als Ihr Team in typischerweise einer Woche in Abstimmungs-Schleifen verliert, die durch Prozessklarheit dauerhaft kleiner werden.
Nächster Schritt

Ein Gespräch. Zwanzig Minuten. Klare Antwort.

Im Sondierungsgespräch klären wir, ob ein Prozess-Audit zu Ihrer Ausgangslage passt, oder ob etwas anderes sinnvoller ist. Ehrliche Antwort. Keine Verpflichtung.

Prozess-Audit · 1 Tag vor Ort · 2 Umsetzungscalls · kein Folgeauftrag-Zwang