Wir liefern den Fahrplan zum Soll-Prozess im Maschinen- und Anlagenbau. Kein Folienwerk, sondern ein Vorgehen, das Ihr Team ab Tag zwei umsetzen kann.
Unsere Arbeit wirkt im Mittelstand
Sechs Muster begegnen uns in fast jedem Projekt, unabhängig von Größe, Branche oder Produkt. Erkennen Sie Ihr Tagesgeschäft darin wieder?
Vertrieb verkauft individuell, Konstruktion kämpft mit Sonderlösungen, keine klaren Meilensteine. Durchlaufzeiten explodieren, Marge wird still aufgefressen.
Erfahrene Konstrukteure wissen wie. Nichts dokumentiert, nichts standardisiert. Wenn der Schlüsselmitarbeiter krank ist, steht das Projekt. Prozessstabilität statt Personenabhängigkeit ist der Hebel.
Vertrieb → Konstruktion → Einkauf → Fertigung, jeder mit eigener Logik. Ergebnis: Doppelarbeit, Schleifen, Eskalationen beim Kunden. Schnittstellenklarheit ist kein Nice-to-have.
Meetings ohne Ergebnis, Entscheidungen vertagt oder doppelt getroffen. Der Kunde kennt den Auftragsstand besser als Ihr Projektleiter. Das ist kein Kommunikations-, das ist ein Strukturproblem. Ein echtes One Face to the Customer löst es.
Projekte werden gefühlt bewertet. Keine Transparenz über Durchlaufzeiten, Nacharbeit, Termintreue. Probleme werden erst sichtbar, wenn es teuer wird.
Kundenänderungen nach Angebotserteilung ohne Nachberechnung. Jede Änderung nach Design-Freeze ist eine geldwerte Leistung. Entweder bepreist oder die Marge ist weg.
Mehr Aufträge bedeuten mehr Chaos. Mehr Mitarbeiter bedeuten mehr Abstimmung statt Produktivität. Die Belastung landet bei der Führung. Als Feuerwehr-Kultur.
Reduktionspotenzial bei sauberen Schnittstellen. Typisch in unseren Audits.
Zugewinn durch konsequente Nachberechnung und Angebotsdisziplin.
Weniger durch Design-Freeze-Disziplin und Quality Gates.
Prozesse sind kein Selbstzweck.
Sie sind das, was zwischen Auftrag und Marge steht.
Keine 100-Seiten-Präsentation. Kein monatelanges Projekt. Ein strukturierter Audit-Tag vor Ort, zwei Umsetzungscalls im Nachgang. Und ein Fahrplan zum Soll-Prozess, den Ihr Team umsetzen kann.
Aus einem Kunden-Audit. Detail zoombar beim Hover.
Unverbindliches Sondierungsgespräch · 20 Min.
Von der ersten Gesprächsminute bis zur messbaren Wirkung im Tagesgeschäft. Jede Phase hat ein Deliverable. Damit klar ist, woran wir uns messen lassen.
20-Minuten-Gespräch: passt Lotz Advisory überhaupt zu Ihrer Ausgangslage? Ehrliche Antwort. Auch wenn sie Nein lautet.
Kurzer Fragebogen, Dokumenten-Check (Organigramm, bestehende Prozessbilder, KPI-Beispiele). Agenda für den Audit-Tag wird abgestimmt.
Interviews mit Vertrieb, Konstruktion, Projektleitung, Fertigung. Walk-through zweier laufender Aufträge. IST-Landkarte entsteht live.
IST-Prozesslandkarte, Quick-Win-Liste mit €-Impact, erster Entwurf Soll-Prozess. Kein Folienwerk, sondern eine klare Vorlage zum Arbeiten.
Priorisierung der Quick-Wins, Verantwortlichkeiten, Zeitachse. Was kann in 30 Tagen sichtbar werden?
Reality-Check nach rund sechs Wochen. Was wurde umgesetzt, woran hakt es, wo braucht es Nachschärfung?
An diesem Punkt wissen Sie, ob eine tiefere Zusammenarbeit Sinn macht. Keine Vorverträge, keine Verpflichtung.
„Die meisten Maschinenbau-Unternehmen verlieren Marge nicht im Vertrieb, sondern in der Abwicklung."
Sie haben ein Kapazitätsgefühl. Häufig ist es in Wirklichkeit ein Prozessproblem: zu viele Schleifen, zu viel Abstimmung, zu wenig klare Übergaben.
Zwei Fragen, die Ihre Geschäftsführung beantworten sollte:
· Wo verlieren Sie heute am meisten Marge (späte Änderungen, Angebotsschleifen oder Übergaben)?
· Wie transparent ist bei Ihnen, welcher Prozessschritt welchen Euro verdient?
„Die besten Vertriebsorganisationen verkaufen nicht alles, was möglich ist, sondern das, was prozessseitig sauber abbildbar ist."
Gute Abschlüsse und schlechte Umsetzung sind die beste Rezeptur, um Kunden einmal zu gewinnen und dauerhaft zu verlieren. Angebotsdisziplin ist kein Vertriebsbremse, sondern Ihr bester Schutz.
· Wie eng ist bei Ihnen Vertrieb und Abwicklung wirklich verzahnt?
· Haben Sie klar definiert, was „verkaufbar" ist? Und was nicht?
„Viele Konstruktionsteams sind nicht überlastet. Sie sind schlecht entlastet."
Ständige Änderungen, unklare Anforderungen, fehlende Standards. Über 40 % Verlustzeit durch fehlende Prozessklarheit sind in vielen Teams die Regel. Nicht weil Menschen schlecht arbeiten, sondern weil das System es so vorsieht.
· Was nervt Ihr Team mehr: späte Änderungen oder unklare Vorgaben aus dem Vertrieb?
· Gibt es einen formalen Design-Freeze, oder wird bis zur Produktion weitergeändert?
Lieferantenmanagement und VDA6.3-Audits bei Daimler. Task-Force- und Projektleitung bei TMG Consultants. Heute Restrukturierung und Prozessoptimierung im inhabergeführten Mittelstand.
Immer dasselbe Muster: gute Firmen mit guten Produkten, die an ihrer eigenen Abwicklung ersticken. Genau dafür gibt es Lotz Advisory.
Im Sondierungsgespräch klären wir, ob ein Prozess-Audit zu Ihrer Ausgangslage passt, oder ob etwas anderes sinnvoller ist. Ehrliche Antwort. Keine Verpflichtung.
Prozess-Audit · 1 Tag vor Ort · 2 Umsetzungscalls · kein Folgeauftrag-Zwang